Bella Rosa

Von „Rosa kocht“ zu „Bella Rosa“

Erst kochte „Rosa“, jetzt wird die Kunstfigur zu „Bella Rosa“ – eine flotte Spätburgunderin im Rock. Eine neue Paraderolle: „Lieber trocken trinken, als an trockene Hals!“ ist ihre Devise im rotkarierten Dirndl.

Natürlich kommen Weinkenner*innen und Weintrinker*innen voll in den Genuss kabarettistischer Verstoffwechselungen! Alles vollmundig noch im Abgang. „Im Wein liegt Wahrheit – der Schwindel liegt im Etikett“, räsoniert Bella Rosa. „I wett it wissa, was do in manch einer Flasch’ inna dinna dinn ischt, was ussa dussa gar et druff stoht!“ 

So süffisant mäandert sie von hiesigen Steilhanglagen auch in andere Weinanbaugebiete, liebäugelt mit dem slowenischen Winzer, der auf seinen Weinbergen die Reben mit Musik beschallt, und kommt bis ins ferne Moldawien mit den ältesten Weinkellern der Welt. Finessenreich und selten lieblich, moussiert Rosa in so manche Spontangärung, sprüht Funken und landet schließlich im „Feuerschein der Reben“.

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